Michael Gmeindl rechnet mit dem Kanzler ab und verteidigt seine Mutter
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Das ist meine Mutter!
Drei Kinder zog meine Mutter groß!!!
Mein Bruder starb mit einem Jahr, sie lesen richtig,wir wären vier.
Halbtags gearbeitet ihr ganzes leben.
Trotzdem war sie immer da,um uns eine schöne Kindheit zu geben.
Mein Vater immer treu an ihrer Seite!
Er hätte auch gerne mehr Zeit mit seiner Familie verbracht.
Ich sehe heute noch wie er , wenn er von der Arbeit mal zu Hause war, mit uns spielt und lacht.
Und jetzt sagt ein Kanzler, verzeihen sie, ohne Haar,
daß die Arbeit meiner Mutter keine Arbeit war.
Bei so einer Aussage kriege ich die Gicht.
Sowas sagen sie Müttern ins Gesicht.!!!
Zum Schluss hätte ich noch ein kleines Stück!
Sie haben keine Ahnung vom Leben, treten sie zurück.
Michael Gmeindl
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